Startseite Projekte Ökosystem für Arbeitsmedizin und Gesundheitsmanagement Pipa — Automatisierung und Integrationen im Ökosystem
Integration & Automatisierung
Der Dienst hinter den Kulissen, der die übrigen Systeme der Gruppe trägt: 21 geplante Routinen, die medizinische Bilder verarbeiten, Benachrichtigungen auslösen, Dokumente erzeugen und die Logs aller Anwendungen zusammenführen.
Jedes wachsende Systemgeflecht endet beim selben Problem: Jede Anwendung hat ihre eigenen Hintergrundprozesse, jede protokolliert auf ihre Art, und wenn nachts um drei etwas schiefgeht, weiß niemand, wo er nachsehen soll. Dazu kommt schwere Arbeit, die schlicht nicht innerhalb der Benutzeranfrage stattfinden kann — eine medizinische Bildstudie verarbeiten, einen Stapel Dokumente erzeugen, Hunderte Benachrichtigungen auslösen. Läuft das zusammen mit der Oberfläche, friert die Oberfläche ein.
Pipa bündelt diese Arbeit. Es ist ein Dienst geplanter Routinen — 21 an der Zahl —, der getrennt von den Oberflächenanwendungen läuft und sich um alles kümmert, was im Hintergrund geschehen muss. Die schwerste Routine ist die Verarbeitung medizinischer Bilder: Sie nimmt die Studien im DICOM-Format entgegen, verarbeitet sie und stellt sie betrachtungsfertig bereit, ohne dass eine Klinik warten muss. Daneben ist Pipa der zentrale Protokollpunkt des Ökosystems. Alle Anwendungen der Gruppe — AeroMeter, iASO, Panaceia, Lyd, Kuti — senden ihre Meldungen dorthin, was einen einheitlichen Blick auf den gesamten Betrieb ergibt, statt fünf verschiedener Stellen zum Nachsehen. Über Pipa laufen auch die WhatsApp-Benachrichtigungen und die PDF-Erzeugung, die die anderen Systeme anfordern.
21 Routinen im Produktivbetrieb, die fünf Systeme der Gruppe tragen. Zentraler Protokoll- und Benachrichtigungspunkt des gesamten Betriebs, mit einer Verarbeitung medizinischer Bilder, die von den Anwendungen am Patienten entkoppelt ist.